Freitag, 8. April 2011

schräg

wie sehr man manchmal hören kann, wenn leute die augen verdrehen - während man mit ihnen telefoniert.

Mittwoch, 16. März 2011

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ich habe beinahe 30 jahre meines lebens gebraucht, um herauszufinden, dass ich krautfleckerl mag, ein paar monate länger noch, um zu bemerken, dass fenchel essbar ist - zumindest wenn man ihn mit etwas würzt, das stärker schmeckt, als er selbst.
ich bin gespannt, was das leben noch für mich bereit hält...es ist schön, älter zu werden!

Dienstag, 1. März 2011

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struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin,struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin, struktur & disziplin
hab ich nicht.
brauche ich.

Mittwoch, 23. Februar 2011

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it looks like you summered well...
it's alright!

Montag, 14. Februar 2011

die hütte

in der hütte gibt es kein fließendes wasser und keinen strom. es gibt solarzellen auf dem dach, die - an sonnigen tagen - genügend energie liefern, um die pumpe verwenden können, die wasser aus einem kübel in die dusche transportiert. wasser bekommt man entweder aus der quelle neben der hütte, oder aber, wenn diese zugefroren ist, indem man schnee, von dem um die hütte herum genügend vorhanden ist, schmilzt. dieses verwandeln des schnees in wasser, das man abgesehen von der körpferpflege auch für andere verrichtungen, wie kochen brauchen kann, nimmt den ganzen abend in anspruch, denn immerhin wollen auf dieser hütte 14 leute versorgt werden, die all morgen-, mittag- und abendlich, also immer zwischen dem skifahren oder snowboarden, in einer einzigen stube zusammenhocken. zum schlafen gibt es immerhin 2 räume, weshalb man höchstens mit 6 schnarchern ein zimmer teilen muss, gegen die erfahrungsgemäß alkohol (im blut) mehr hilft als die besten ohropax (in...nanona..den ohren).

diese ausnahmesituation ist für ein unsoziales wesen wie mich, das seine zeit am liebsten allein oder wenn doch unter leuten, dann nur mit ausgewählten exemplaren (nein, ich bin nicht arrogant, nur wählerisch) verbringt, eine wirkliche herausforderung, v.a. weil ich von diesen 14 personen, mit 2 befreundet bin, weitere 5 bereits einmal gesehen habe und von den restlichen 6 nur weiß, dass zwei davon übergewichtig sind (ich gebe hier nur die informationen weiter, die ich erhalten habe - vollkommen wertfrei versteht sich) und eine ein mädchen ist.
warum ich das tue? ich weiß es nicht...

Freitag, 11. Februar 2011

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es ist eindeutig frühling!
anders kann ich es mir nicht erklären, dass mir musik wieder gefällt...


Mittwoch, 9. Februar 2011

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Samstag, 5. Februar 2011

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"also auf die dauer ist das kein zustand. thomas bernhard ist tot, peter handke flüchtig, auch christoph ransmayr ist nicht mehr in unserem besitz. und den österreichern, welchen alles wurscht ist, ist das alles am wurschtesten. warum sterben sie uns weg? warum laufen sie uns weg? große autoren sind große kinder - was ist das für eine verdammtezeit, in der das so ist? [...]
ich weiß, warum thomas bernhard gestorben ist. weil ihn die leute nicht mögen haben. hätten sie ihn aber mögen, hätte er keinen spaß mehr gehabt im leben. also ist er gestorben. ich weiß, warum peter handke aus österreich weggelaufen ist. in der zeitung stand es neulich: auf der straße haben ihn zwei salzburger für peter turrini gehalten. da wandert jeder aus."

günter nenning: wut und topfenstrudel. in: die horen. 2/98

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