Freitag, 20. Januar 2012

...

interessant. ab 99 gehts wieder rückwärts. oder eher scheiße, wie soll ich die hundert da je schaffen geschweige denn darüber hinauskommen?

(nein, das muss man nicht verstehen, ich möchte nur meiner verzweiflung ausdruck verleihen)

Donnerstag, 12. Januar 2012

das gesetz der straße

vorhin musste ich mich wieder einmal ägern: ein fetter mercedes blockierte den fahrrardstreifen. ich musste deshalb auf die straße ausweichen, was bei einer stark befahrenen straße schon mit einiger wartezeit verbunden sein kann.
5 minuten später ist der ärger verflogen: ich sehe, wie eine aufgetakelte dame in ihrem fetten mercedes in ihrem hauseingang feststeckt. ein lieferwagen blockiert die komplette ausfahrt. auch die inzwischen gerufene polizei kann nicht zu einer raschen lösung des problems beitragen.
das leben ist doch schön.

Sonntag, 8. Januar 2012

erkenntnisse

nach dem ersten tag auf der piste in diesem winter:

- theoretischkönnen sich leute ohne orientierungssinn sogar auf pisten, praktisch kann ich das beweisen
- die kante ist die beste freundin des snowboarders, die verkantung die größte feindin
- nur 3 stunden auf dem snowboard reichen aus, um 1. vollkommen erledigt zu sein und 2. am nächsten morgen mit einem muskelkater am ganzen körper aufzuwachen

Freitag, 2. Dezember 2011

...

applaus. ich habe soeben einen fleck erschlagen. der war aber auch eindeutig leichter zu erwischen, als diese dummen fruchtfliegen.

Donnerstag, 24. November 2011

manchmal

fühle ich mich wie ein mistkübel für jeglichen emotionalen abfall. aber ich bin voll. es wäre also nett, wenn mich mal jemand rausbringen und ausleeren würde. danach stehe ich gerne wieder zur verfügung. danke!

Donnerstag, 10. November 2011

chaos

mittlerweile habe ich so viele bücher aus der uni-bibliothek ausgeborgt und quer durch meine wohnung verstreut geparkt, dass es einfacher ist, in meinem online-benutzerkonto der bibliothek nachzusehen, ob sich ein bestimmtes werk irgendwo bei mir befindet, als die wohnung danach abzusuchen.

zur aufheiterung

ein bisschen musik



um die ersten 50 seiten meiner arbeit zu schreiben, habe ich..äh...3 monate wirkliche arbeit gebraucht. für die restlichen 50 habe ich bloß 4 wochen zeit. großartig! selbst schuld!

Mittwoch, 12. Oktober 2011

...

will man wissen, dass sich in dem haus, in dem man im moment schläft, jemand erschossen hat?

eindeutig nein!

Montag, 10. Oktober 2011

plädoyer für mehr nahrungsmittelbewusstsein

Letztens ist es mir wieder aufgefallen.
Ich war zu einer Party eingeladen. Einer jener Partys, die bereits um 16 Uhr beginnen und deren Einladungstext die Worte „Frau/Mann/Kinder“ enthält, eine jener Party zu der zu gelangen man beinahe eine Stunde braucht, weil die Gastgeber kürzlich an den Stadtrand gezogen sind. In eine Gegend, in der man seine Kinder großziehen möchte. Es war also eine Party von und mit „erwachsenen“ Leuten, oder was ich mir als Kind darunter vorgestellt habe, Leuten über 30, die bereits seit Jahren im Arbeitsleben stehen; und das auch sehr erfolgreich.
Man wird durch die neu gekaufte Eigentumswohnung geführt, der Flatscreenfernseher läuft im Hintergrund auf voller Lautstärke, 3 halbwüchsige Kinder sitzen davor und sehen sich eine DVD an. Man setzt und unterhält sich, zwischendurch wird – ganz selbstverständlich – ein iPad hervorgeholt, um etwas zu zeigen, später, als die Kinder weg sind, sieht man sich Fotos auf eben diesem großen Fernseher an – das ist praktischer als auf dem PC. Und dann wird Kaffee serviert, der im schicken, neuen Kaffeevollautomaten gebrüht wurde. Mit Milch der Marke „superbillig“
Und das macht mich nachdenklich.
Warum setzt gerade bei Nahrungsmitteln die Identifikation über Marken aus? Warum ist es einem peinlich, am Steuer eines Ladas zu sitzen, aber nicht, seinen Gästen die billigsten Lebensmittel anzubieten? Sein Auto – um beim Beispiel des Ladas zu bleiben – wählt man nach der Marke aus. Geringer Verbrauch, maximale Sicherheit, Status und vor allem Qualität verbindet man mit diesem oder jenem Modell. Niemand würde sich für das billigere Auto entscheiden, wenn dieses keine Airbags hat – es kann ja immer etwas passieren. Bei Nahrungsmitteln allerdings fehlt dieses Sicherheitsbedürfnis. Das wichtigste Auswahlkriterium ist der Preis. Warum bestimmte Lebensmittel billiger sind als andere und es beispielsweise bei einem Liter Milch Preisunterschiede von bis zu 30 Cent gibt, wird nicht hinterfragt. Auf Qualität setzt beim Notebook, beim Handy, beim Essen nur, wenn man es Auswärts einnimmt. Da wählt man das Restaurant, in dem ein bekannter Spitzenkoch in den Töpfen rührt. Der Preis ist egal, das „leistet“ man sich eben. Beim eigenen Einkauf hingegen muss man sparen. Herkunft, Produktionsbedingungen oder Inhalt der Produkte sind nebensächlich. Bio? Ist Augenauswischerei. Umweltschutz? Verbindet man hauptsächlich mit diesen nervigen Greenpeace-Leuten, die auf der Straße Spender keilen wollen. Ist also eine Negativ-Marke. Klimawandel? Man muss einfach mit dem Auto in die Stadt fahren. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln würde man doppelt so lange brauchen. Denn man wohnt ja jetzt am Stadtrand.
Man gibt so viel Geld für unnötige Dinge aus, aber wenn es um Lebensmittel geht, ist jeder Cent wichtig. Dabei sind Nahrungsmittel im Verhältnis zum Einkommen billig wie noch nie! Luxus leistet man sich eben in anderen Bereichen. Warum?

Aktuelle Beiträge

interessant. ab 99 gehts...
interessant. ab 99 gehts wieder rückwärts....
Rucola - 20. Jan, 00:16
das gesetz der straße
vorhin musste ich mich wieder einmal ägern: ein...
Rucola - 12. Jan, 15:26
erkenntnisse
nach dem ersten tag auf der piste in diesem winter: -...
Rucola - 8. Jan, 12:14
applaus. ich habe soeben...
applaus. ich habe soeben einen fleck erschlagen. der...
Rucola - 2. Dez, 21:22
manchmal
fühle ich mich wie ein mistkübel für...
Rucola - 24. Nov, 16:46

.

I’m a bad text
I used to be a poem
but drifted from the scene.
Do me.
I just want you to do me.


D[er|as] Blog für alle Internetbegeisterten.

eat books!

!!!

auf und ab

Status

Online seit 2176 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 20. Jan, 00:16

Suche

 

Das ganz normale Leben
Du hast mich in einer seltsamen Phase meines Lebens getroffen
endlich Sommer!
Fruehling
Going on a journey
Herbst
hm
Jesses!
komp talk
na schad
sinnvolle Neujahrsvorsätze
so Zeugs halt
Sucht
thx
tv & me
Winter
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren